Progesteron, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Pro-ges-te-ron
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Medizin, Pharmazie Gelbkörperhormon, das bestimmte Vorgänge bei der Schwangerschaft (z. B. die Nidation des befruchteten Eies) steuert

Typische Verbindungen zu ›Progesteron‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Progesteron‹.

Verwendungsbeispiele für ›Progesteron‹

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Jetzt ist sie, mit Progesteron gut versorgt, wieder friedlich wie ein Lamm.
Der Spiegel, 11.01.1982
Dass der Embryo nicht abstirbt, ist dem Progesteron zu verdanken.
Die Zeit, 03.07.2013, Nr. 04
Sie stammen von niederländischen Betrieben, die im Verdacht stünden, Progesteron dem Futter beigemischt zu haben.
Süddeutsche Zeitung, 05.07.2002
Die Proteine, deren Syntheserate in Abhängigkeit von Östrogen oder von Östrogen und Progesteron direkt verändert wird, sind im Detail noch unbekannt.
Gahr, Manfred: Neurale Grundlagen von Motivation und Emotion. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 476
Östrogen und Progesteron werden hauptsächlich in den Eierstöcken gebildet und regulieren gemeinsam den weiblichen Zyklus.
o. A. [be]: Östrogen-Ersatztherapie. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1995]
Zitationshilfe
„Progesteron“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Progesteron>, abgerufen am 29.11.2021.

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