Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Programmmusik, die

Alternative Schreibung Programm-Musik
Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Pro-gramm-mu-sik ● Pro-gramm-Mu-sik
Wortzerlegung Programm Musik
Ungültige Schreibung Programmusik
Rechtschreibregel § 45 (4)
eWDG

Bedeutung

Musik Musik als Ausdruck bestimmter historischer, poetischer Vorstellungen

Typische Verbindungen zu ›Programmmusik‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bieten die DWDS-Wortprofile zu ›Programmmusik‹ und ›Programmusik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Programmmusik‹, ›Programm-Musik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer aber partout will, kann alles auch als Programmusik interpretieren. [Die Welt, 19.11.2005]
Er liebte die populären kleinen Stücke, auch die vielgescholtene Programmusik. [Die Welt, 02.03.1999]
Die Spur, die die Lit. in der Programmusik hinterlassen hatte, ließ deutlich die enge Verbindung beider Künste ahnen. [Corbin, Solange u. a.: Frankreich. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 14372]
Dem »Inhalt« der Programmusik stellt Hanslick den »Gehalt« der absoluten Musik gegenüber. [Wirth, Helmut: Symphonische Dichtung. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 7282]
Um so charakteristischer ist sein Bekenntnis zur sinfonischen Dichtung und zur Programmusik überhaupt. [Kahl, Willi: Balakirew. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 8238]
Zitationshilfe
„Programmmusik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Programmmusik>.

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