Programmschrift, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Programmschrift · Nominativ Plural: Programmschriften
WorttrennungPro-gramm-schrift
WortzerlegungProgrammSchrift

Typische Verbindungen
computergeneriert

berühmt verfassen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Programmschrift‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie versteht sich nicht als Programmschrift, aber sie ist es.
Die Zeit, 11.01.1971, Nr. 02
Das wöchentliche Abarbeiten am Heroenkult des Seins mündete daher theoriegemäß in eine Programmschrift der Kritischen Theorie.
Süddeutsche Zeitung, 04.12.2002
Es ist also nicht eine Programmschrift der politischen Bewegung des Nationalsozialismus.
Florin, Wilhelm: Rosenbergs Mythus und evangelischer Glaube, Gütersloh: Bertelsmann 1934, S. 448
Am bekanntesten wurde der Kampf der Kirchen gegen Rosenbergs Mythus, den sie als schlecht getarnte Programmschrift ansehen mußten.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - A. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 829
Eine Reinkultur dieser Anschauungen findet man in Kautskys neuer Programmschrift.
Lukács, Georg: Geschichte und Klassenbewußtsein, Neuwied u. a.: Leuchterhand 1970 [1923], S. 328
Zitationshilfe
„Programmschrift“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Programmschrift>, abgerufen am 21.11.2019.

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