Propagandaarbeit

Grammatik Substantiv
Worttrennung Pro-pa-gan-da-ar-beit

Verwendungsbeispiele für ›Propagandaarbeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch für mich selbst war die Propagandaarbeit in den Vereinigten Staaten fördernd.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Jetzt wollen wir zur Klärung Ihrer persönlichen Rolle und Ihrer persönlichen Teilnahme an der deutschen Propagandaarbeit übergehen.
o. A.: Einhundertsechsundsechzigster Tag. Freitag, 28. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 11954
Wie oft wird eine Propagandaarbeit, die durch eine geschäftstüchtige Industrie manchmal gegen Bezahlung einem Assistenten nahegelegt wird, dadurch verhindert!
Die Zeit, 17.07.1959, Nr. 29
Heute lebt er in Scheveningen und ist noch immer besonders an der Propagandaarbeit zum Besten der Jüngeren interessiert.
Dresden, Anton: Dresden. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 9621
Die zerstreut in der Mark wohnenden Einzelmitglieder erhalten durch den Verein einen engeren Zusammenschluß und werden zu kräftiger Propagandaarbeit angeregt.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 04.03.1910
Zitationshilfe
„Propagandaarbeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Propagandaarbeit>, abgerufen am 19.10.2021.

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