Propagandafilm, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Propagandafilm(e)s · Nominativ Plural: Propagandafilme
Worttrennung Pro-pa-gan-da-film
Wortzerlegung  Propaganda Film
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

propagandistischen Zwecken dienender Film

Typische Verbindungen zu ›Propagandafilm‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Propagandafilm‹.

Verwendungsbeispiele für ›Propagandafilm‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieser «Propagandafilm» gehöre boykottiert, wenn nicht gar verboten, ereiferten sich Leser.
Die Zeit, 08.08.2012 (online)
Der Propagandafilm Triumph des Willens feiert den Triumph des Führers.
Süddeutsche Zeitung, 09.08.2002
Ich glaube, daß ich, als ich diesen Film, den ich als Beweismaterial vorlegen will, erwähnte, ihn als »Propagandafilm« bezeichnete.
o. A.: Einhundertzwanzigster Tag. Freitag, 3. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 10221
Aus der Anregung dieses Amts gingen die ersten Versuche eines deutschen Propagandafilms hervor.
Kriegk, Otto: Der deutsche Film im Spiegel der Ufa, Berlin: Ufa-Buchverl. 1943, S. 53
Wir haben alle noch den Propagandafilm über den polnischen Feldzug in Erinnerung, der kurz vor der Invasion von Norwegen in Oslo aufgeführt wurde.
o. A.: Zweiundvierzigster Tag. Donnerstag, den 24. Januar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 21009
Zitationshilfe
„Propagandafilm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Propagandafilm>, abgerufen am 08.12.2021.

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