Propagierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Pro-pa-gie-rung
Wortzerlegung  propagieren -ung

Typische Verbindungen zu ›Propagierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Propagierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Propagierung‹

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Dafür half sie eifrig bei der Propagierung des nationalsozialistischen Gedankenguts.
Süddeutsche Zeitung, 19.12.1996
Wenn man die liberalen Tendenzen in der Erziehung wenden will, dann ist nichts verkehrter als die Propagierung konservativ-autoritärer Methoden.
Die Zeit, 25.04.1975, Nr. 18
Der qualitativ hochwertige Grünspargel ist trotz intensiver Propagierung noch nicht allgemein bekannt.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 332
Kaum weniger wichtig als der Kampf gegen die konfuzianische Tradition und die Propagierung der neuen Ideen von Demokratie und Wissenschaft war die »Literarische Revolution«.
Franke, Wolfgang: Chinesische Revolution. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 9937
Er arbeitete mit größtem Eifer schon seit Jahren an der Propagierung der Friedensidee.
Suttner, Bertha von: Autobiographie. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 8288
Zitationshilfe
„Propagierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Propagierung>, abgerufen am 29.11.2021.

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