Prostaglandin, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Prostaglandins · Nominativ Plural: Prostaglandine
Aussprache 
Worttrennung Pro-sta-glan-din · Pro-stag-lan-din · Pros-ta-glan-din · Pros-tag-lan-din
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Medizin, Pharmazie hormonähnlicher Stoff mit gefäßerweiternder und Wehen auslösender Wirkung

Typische Verbindungen zu ›Prostaglandin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Prostaglandin‹.

Verwendungsbeispiele für ›Prostaglandin‹

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Die drei verdächtigten Mittel hemmen die Bildung von Prostaglandinen in den meisten Organen.
Der Tagesspiegel, 18.08.2003
Ende letzten Monats reiste, wer sich für Prostaglandine interessierte, nach Wien.
Die Zeit, 13.10.1972, Nr. 41
Nach zwei Tagen muß die Frau wieder zum Arzt, bekommt ein weiteres Medikament (Prostaglandine).
Bild, 28.01.1999
Es hemmt die Bildung von entzündungsfördernden Hormonen, den sogenannten Prostaglandinen.
Süddeutsche Zeitung, 22.12.1994
ASS senkt die Zahl der Prostaglandine und damit die Schmerzempfindlichkeit.
Die Welt, 10.01.2004
Zitationshilfe
„Prostaglandin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Prostaglandin>, abgerufen am 04.12.2021.

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