Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Protein, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Proteins · Nominativ Plural: Proteine
Aussprache 
Worttrennung Pro-te-in (computergeneriert)
Wortbildung  mit ›Protein‹ als Letztglied: Glykoprotein · Lipoprotein · Paraprotein · Prionenprotein · Prionprotein · Rohprotein · Sojaprotein
Herkunft Griechisch
eWDG

Bedeutung

Chemie hochmolekularer einfacher Eiweißstoff, lebensnotwendiger Bestandteil aller Zellen und Organismen des Pflanzenkörpers und Tierkörpers

Thesaurus

Biologie, Chemie
Synonymgruppe
Protein  ●  Eiweißstoff  veraltet · Eiweiß  ugs. · Polypeptid  fachspr.
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Protein‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Protein‹.

Verwendungsbeispiele für ›Protein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es kann experimentell wünschenswert sein, die Synthese eines bestimmten Proteins spezifisch zu unterdrücken. [Zimmermann, Herbert: Molekulare Funktionsträger der Nervenzelle. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 34]
Aber auch bei höheren Pflanzen kommt regelmäßig ein Abbau der Proteine vor. [Nultsch, Wilhelm: Allgemeine Botanik, Stuttgart: Thieme 1986 [1964], S. 301]
Und er könne helfen, der steigenden Nachfrage nach dem lebensrettenden Protein gerecht zu werden. [Die Zeit, 31.10.2011 (online)]
Es ist indessen nicht gerade eine neue Idee, die Fülle der humanen Proteine zu erkunden. [Die Zeit, 06.04.2009, Nr. 14]
Dafür kam das Protein aus dem Meer zu den Bauern herauf. [Die Zeit, 23.12.2008, Nr. 52]
Zitationshilfe
„Protein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Protein>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Proteid
Protegé
Protease
Protasis
Protanopie
Proteinase
Proteinsynthese
Protektion
Protektionismus
Protektionist