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Psychopathologie, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Psy-cho-pa-tho-lo-gie
Wortzerlegung psycho- Pathologie
Wortbildung  mit ›Psychopathologie‹ als Grundform: psychopathologisch
eWDG

Bedeutung

Medizin, Psychologie Lehre von den Ursachen und Erscheinungsformen psychischer Störungen und Krankheiten

Typische Verbindungen zu ›Psychopathologie‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Psychopathologie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Psychopathologie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die „Psychopathologie“ interessiert uns nur, wenn wir an der Aura des Autors nach unserem begründeten Belieben herumschrauben können. [Die Zeit, 11.04.1986, Nr. 16]
Es setzte eine Phase ein, in der deskriptive Psychopathologie die vorherrschende Richtung war; [Süddeutsche Zeitung, 06.11.2004]
So schlimm kommt es nicht; in der „Psychopathologie“ sind trotz des grimmigen Titels alle höchst munter. [Die Zeit, 11.04.1986, Nr. 16]
Er studierte Psychologie, Philosophie, Psychopathologie und interessierte sich auch für das Strafrecht. [Der Tagesspiegel, 17.08.2003]
Psychopathologie und Kunst sind aber auch benachbart, und man rottet leicht das eine mit dem andern aus. [konkret, 1984]
Zitationshilfe
„Psychopathologie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Psychopathologie>.

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