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Psychopharmakologie, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Psy-cho-phar-ma-ko-lo-gie
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Wissenschaft von den Psychopharmaka

Verwendungsbeispiele für ›Psychopharmakologie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und Karl Marx’ Wort von der Religion als »Opium des Volkes« erscheint im Lichte der Psychopharmakologie ungewohnt aktuell. [Die Zeit, 03.06.2008, Nr. 23]
Zu den Schwerpunkten gehören die klinische Psychopharmakologie und die Hirnforschung unter Verwendung modernster bildgebender und molekulargenetischer Verfahren. [Süddeutsche Zeitung, 24.12.1994]
Das nämliche Motto gilt für die Psychopharmakologie, den Versuch, psychischen Erkrankungen durch Medikamente beizukommen. [Süddeutsche Zeitung, 19.04.2000]
Psychiatrie ist nicht nur Hirnforschung und nicht nur Psychopharmakologie; es gehört wesentlich auch die Psychotherapie dazu. [Süddeutsche Zeitung, 06.11.2004]
Die Psychoanalyse ist nicht tot, sondern sie unterzieht sich einer gravierenden Transformation, sodass sie in dem Austausch mit Psychopharmakologie, Genetik und Neurowissenschaft bestehen kann. [Die Zeit, 04.12.2000, Nr. 49]
Zitationshilfe
„Psychopharmakologie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Psychopharmakologie>.

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