Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Psychosomatiker, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Psychosomatikers · Nominativ Plural: Psychosomatiker
Worttrennung Psy-cho-so-ma-ti-ker
Wortzerlegung Psychosomatik -er
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Medizin Wissenschaftler, Therapeut auf dem Gebiet der Psychosomatik

Verwendungsbeispiele für ›Psychosomatiker‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aufgabe der künftigen Forschung muß es sein, die Entwicklung spezieller Therapieverfahren für Psychosomatiker voranzutreiben und ihre differentiellen Wirkungsweisen zu untersuchen. [Schulz, Wolfgang u. Gerhards, Friedemann: Psychosomatik. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 27458]
Bei der Hochdruckambulanz arbeitet die Ärztin mit Sportmedizinern, Ernährungsberatern und Psychosomatikern zusammen. [Die Zeit, 07.02.2012, Nr. 0]
Während bei der Neurose blockierte Bedürfnisse wenigstens in der Phantasie ausgeführt würden, unterlasse der Psychosomatiker die Handlung, mit der das Bedürfnis befriedigt werden kann, vollständig. [Die Zeit, 21.02.1994, Nr. 08]
Heute weiß man, dass es sie als »real existierende Systeme« nicht gibt, ergänzte Friedrich‑Wilhelm Deneke, Psychosomatiker an der Universität Hamburg. [Süddeutsche Zeitung, 08.05.2001]
Der Psychosomatiker Wolfgang Albert berichtete zudem über besondere Probleme der Familien in der Ablösungsphase. [Der Tagesspiegel, 24.07.2003]
Zitationshilfe
„Psychosomatiker“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Psychosomatiker>.

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