Puddingform, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Pud-ding-form
eWDG

Bedeutung

Form, in die der Pudding gefüllt und aus der er nach dem Erkalten auf einen Teller gestürzt wird

Typische Verbindungen zu ›Puddingform‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

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Verwendungsbeispiele für ›Puddingform‹

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Die Masse in einer gut gefetteten Puddingform 1 Stunde im Wasserbad kochen und stürzen.
Bommer, Sigwald u. Lotzin-Bommer, Lisa: Getreidegerichte aus vollem Korn - gesund, kräftig, billig!, Krailing bei München: Müller 1957 [1941], S. 50
Thomas stürzte den Inhalt der Puddingform auf eine große Porzellanplatte.
Simmel, Johannes Mario: Es muß nicht immer Kaviar sein, Zürich: Schweizer Verl.-Haus 1984 [1960], S. 360
Beide Massen können auch in einer fest verschlossenen Puddingform 1 Stunde im Wasserbad gekocht werden.
o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 132
Eine Puddingform (aus Metall, Keramik oder Jenaer Glas) wird gebuttert, dann wird die Mischung lose hineingepackt.
Die Zeit, 04.12.1959, Nr. 49
Beliebt sind fliegende Toaster, steppende Walfische, psychedelische Puddingformen und neuerdings Hale-Bopp-Kometen; sogar das Firmenemblem von UPS fährt auf Wunsch schonend hin und her.
Die Zeit, 11.04.1997, Nr. 16
Zitationshilfe
„Puddingform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Puddingform>, abgerufen am 20.10.2021.

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