Puffbohne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Puffbohne · Nominativ Plural: Puffbohnen
Aussprache 
Worttrennung Puff-boh-ne
Wortzerlegung  puffen3 Bohne
eWDG

Bedeutung

landschaftlich Saubohne

Typische Verbindungen zu ›Puffbohne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Puffbohne‹.

Verwendungsbeispiele für ›Puffbohne‹

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Besonders die ersten, im Juni geernteten Puffbohnen sind ein wertvolles Frühgemüse; sie sollten mehr angeboten werden.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 438
Ins Freiland geht man jetzt nur mit Erbsensamen und Puffbohne.
Der Tagesspiegel, 15.03.2004
Man kann die Puffbohnen auch schon früher, ebenso wie die Erbsen, in Kästchen legen und im März gleichzeitig mit den Erbsen auspflanzen; sie vertragen Frost.
Böttner, Johannes: Gartenbuch für Anfänger, Frankfurt (Oder) u. a.: Trowitsch & Sohn 1944 [1895], S. 116
In Reiseführern steht, die heimische Küche des Teutoburger Waldes kenne typische Genüsse, zum Beispiel Puffbohnen mit Schweinespeck und Pfefferpotthast.
Die Zeit, 07.03.1975, Nr. 11
Zitationshilfe
„Puffbohne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Puffbohne>, abgerufen am 07.12.2021.

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