Puppenkind, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungPup-pen-kind (computergeneriert)
WortzerlegungPuppeKind
eWDG, 1974

Bedeutung

umgangssprachlich Puppe von der Gestalt eines Kindes

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und im Prozeß demonstrierte sie die schreckliche Tat auch mit einem Puppenkind.
Bild, 20.11.1997
Sie drückte das Puppenkind mit verschämten Händen fest an sich, die Schürze darüber.
Die Zeit, 16.08.1956, Nr. 33
Jessica nimmt ihr Puppenkind aus dem Wagen, trägt es durch die Wohnung.
Süddeutsche Zeitung, 19.01.2004
Denn der Spruch stammt aus einer Zeit, als die damaligen Heimarbeiter noch bis spät in die Nacht hinein Puppenkinder hergestellt haben.
Süddeutsche Zeitung, 07.02.1995
Und wenn nicht alles täuscht, werden viele brave Menschenkinder vom lieben Christkind so ein artiges Puppenkind unter den Weihnachtsbaum gelegt bekommen.
Die Zeit, 21.12.1962, Nr. 51
Zitationshilfe
„Puppenkind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Puppenkind>, abgerufen am 18.04.2019.

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