Putzmörtel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungPutz-mör-tel (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

als Wandbewurf, Deckenbewurf geeigneter Mörtel

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schellack, das Produkt einer Lackschildlaus, wird, in Brennspiritus gelöst, auch heute noch als Vorisoliermittel des Putzmörtels benutzt, wo Ölvergoldungen vorgesehen sind.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 728
Die Decken- und Wandverkleidung des U-Bahnhofs besteht zum Großteil aus mehrere Zentimeter dickem Putzmörtel.
Süddeutsche Zeitung, 30.03.1999
Zitationshilfe
„Putzmörtel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Putzmörtel>, abgerufen am 08.12.2019.

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