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Putzmörtel, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Putz-mör-tel
eWDG

Bedeutung

als Wandbewurf, Deckenbewurf geeigneter Mörtel

Verwendungsbeispiele für ›Putzmörtel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schellack, das Produkt einer Lackschildlaus, wird, in Brennspiritus gelöst, auch heute noch als Vorisoliermittel des Putzmörtels benutzt, wo Ölvergoldungen vorgesehen sind. [o. A.: Lexikon der Kunst – A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 728]
Die Decken‑ und Wandverkleidung des U‑Bahnhofs besteht zum Großteil aus mehrere Zentimeter dickem Putzmörtel. [Süddeutsche Zeitung, 30.03.1999]
Verwendung findet es v.a. für Estriche, seltener für Mauermörtel, Putzmörtel, Innenwandbauplatten und ‑steine. [o. A.: Lexikon der Kunst – B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 3740]
Zitationshilfe
„Putzmörtel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Putzm%C3%B6rtel>.

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