Putzmacherin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Putzmacherin · Nominativ Plural: Putzmacherinnen
Aussprache
WorttrennungPutz-ma-che-rin (computergeneriert)
WortzerlegungPutzMacherin
eWDG, 1974

Bedeutung

Facharbeiterin, die Hüte formt und schmückt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dasselbe gilt von der Putzmacherin, für die ebenfalls überall Kurse eingerichtet sind.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 24616
So hatte sie angefangen, die Verbindung des Berühmten mit der Putzmacherin.
Süddeutsche Zeitung, 02.08.2003
Seine Briefe an Fräulein Bertha, eine Putzmacherin, füllen ein ganzes Buch.
Die Zeit, 15.08.1969, Nr. 33
Das aus dem Nichts gezauberte Publikum wirkte außerordentlich erhebend auf die kleine Putzmacherin oder Stenotypistin.
Gütersloh, Albert Paris: Sonne und Mond, München: Piper 1984 [1962], S. 239
Das war am Schlußtag meiner Lehrzeit als Modistin und Putzmacherin.
Späth, Gerold: Commedia, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1980 [1980], S. 14
Zitationshilfe
„Putzmacherin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Putzmacherin>, abgerufen am 17.11.2019.

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