Quellenangabe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungQuel-len-an-ga-be
WortzerlegungQuelleAngabe
eWDG, 1974

Bedeutung

Angabe der Herkunft eines benutzten oder zitierten Textes
Beispiele:
sämtliche Zitate in der Abhandlung sind durch genaue Quellenangaben belegt
die Quellenangabe am Schluss des Buches ist sehr umfangreich

Thesaurus

Synonymgruppe
Beleg(stelle) · ↗Fundstelle · ↗Literaturangabe · Quellenangabe · ↗Quellennachweis · ↗Referenz

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anmerkung Behauptung Fußnote Hinweis Literaturhinweis Register Textstelle Zitat ausführlich belegen berichten fehlen fehlend genau genügen korrekt präzis vermissen versehen verwenden zitieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Quellenangabe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Weil sie ihm so gut gefiel, hat er sie abgeschrieben, ohne Quellenangabe natürlich.
Die Zeit, 26.11.2001, Nr. 48
Ich bekam Hunderte von Tips, ohne dafür zu arbeiten - für die meisten Ideen im Buch gibt es einfach eine Quellenangabe.
Süddeutsche Zeitung, 18.07.1994
Er gibt weder eine Definition noch eine Klassifikation der Musik, auch fehlt jegliche Quellenangabe.
Hüschen, Heinrich: Gresemund. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 36019
Wegen der vielen Quellenangaben ist das Werk auch für die Sippenforschung wichtig.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1940, S. 404
Zu den einzelnen Abschnitten seines Buches macht er ausführliche Quellenangaben.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1939, S. 444
Zitationshilfe
„Quellenangabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Quellenangabe>, abgerufen am 16.06.2019.

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