Quellengruppe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Quellengruppe · Nominativ Plural: Quellengruppen
WorttrennungQuel-len-grup-pe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Quellengruppen in den Ländern des Ostens sind fast völlig unbekannt.
Die Zeit, 05.03.1965, Nr. 10
Das Fundament meiner Arbeit bildet eine bisher wenig beachtete Quellengruppe.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1927, S. 370
Auch stehen uns für die einzelnen Völker oder Völkergruppen sehr verschieden geartete Quellengruppen aus sehr verschiedenen Zeiten zur Verfügung.
Baetke, W.: Germanische Religion. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 15803
Bedauerlicherweise sind die genealogischen und chronologischen Divergenzen zwischen diesen verschiedenen Quellengruppen groß und häufig nicht miteinander in Einklang zu bringen.
Petech, Luciano: Indien bis zur Mitte des 6. Jahrhunderts. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 27625
Wie diese Maßstäbe auf die bislang kaum beachtete Quellengruppe der Fotografien zu übertragen sind, steht noch dahin.
Süddeutsche Zeitung, 22.11.2000
Zitationshilfe
„Quellengruppe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Quellengruppe>, abgerufen am 14.10.2019.

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