Quellnymphe, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Quell-nym-phe
eWDG

Bedeutung

Nymphe, die in einer Quelle wohnt

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Verwendungsbeispiele für ›Quellnymphe‹

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Musen waren ursprünglich Quellnymphen und Göttinnen des Rhythmus und des Gesangs.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 299
Die Hexengeister, die er rief, erweisen sich als kokette Quellnymphen mit piepsiger Stimme.
Süddeutsche Zeitung, 25.10.2002
Andererseits besitzt die „Ruhende Quellnymphe“ nicht nur den Charme des Altertümlichen.
Die Zeit, 05.07.1974, Nr. 28
Dass ihm heidnische Naturanbetung nicht fremd war; manche seiner Arbeiten wimmeln von Faunen und Quellnymphen, auch Windsbraut und Waldgeist schauen mal kurz vorbei.
Die Welt, 17.08.2000
Wo eine Libelle namens Quellnymphe auf Jagd herumschwirrt, haben die Nitrate aus der Landwirtschaft noch nicht gewonnen.
Der Tagesspiegel, 10.08.2001
Zitationshilfe
„Quellnymphe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Quellnymphe>, abgerufen am 17.10.2021.

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