Quellung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungQuel-lung (computergeneriert)
Wortzerlegungquellen1-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Schichten können durch Quellung und Anfärbung sichtbar gemacht werden.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 114
Auch das höchstpolymerisierte Produkt zeigt Löslichkeit in organischen Lösungsmitteln, wenn auch unter sehr starker Quellung.
Scheiber, Johannes: Chemie und Technologie der künstlichen Harze, Stuttgart: Wissenschaftl. Verl.-Ges. 1943, S. 317
Das stark polare PVC ist in unpolaren Kohlenwasserstoffen nicht löslich, hingegen erfährt es durch das polarisierbare aromatische Benzol Quellung.
Menges, Georg: Werkstoffkunde, Berlin: de Gruyter 1970, S. 78
Als Wachstum bezeichnet man eine, im Gegensatz etwa zur Quellung, irreversible Volumen- und Substanzzunahme, die an die lebende Zelle gebunden ist.
Nultsch, Wilhelm: Allgemeine Botanik, Stuttgart: Thieme 1986 [1964], S. 396
Zitationshilfe
„Quellung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Quellung>, abgerufen am 19.11.2019.

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