Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Quellung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Quel-lung
Wortzerlegung quellen1 -ung

Verwendungsbeispiele für ›Quellung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Schichten können durch Quellung und Anfärbung sichtbar gemacht werden. [Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 114]
Auch das höchstpolymerisierte Produkt zeigt Löslichkeit in organischen Lösungsmitteln, wenn auch unter sehr starker Quellung. [Scheiber, Johannes: Chemie und Technologie der künstlichen Harze, Stuttgart: Wissenschaftl. Verl.-Ges. 1943, S. 317]
Sie spielt bei der Quellung des Holzes, in der Holztrocknung und in der Textilindustrie eine große Rolle. [Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 128]
Die Lösung eines Molekülkolloids hat mehr den Charakter einer Quellung. [Scheiber, Johannes: Chemie und Technologie der künstlichen Harze, Stuttgart: Wissenschaftl. Verl.-Ges. 1943, S. 79]
Das stark polare PVC ist in unpolaren Kohlenwasserstoffen nicht löslich, hingegen erfährt es durch das polarisierbare aromatische Benzol Quellung. [Menges, Georg: Werkstoffkunde, Berlin: de Gruyter 1970, S. 78]
Zitationshilfe
„Quellung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Quellung>.

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