Räuberhauptmann, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Räu-ber-haupt-mann
Wortzerlegung RäuberHauptmann
eWDG, 1974

Bedeutung

historisch Anführer einer Räuberbande

Typische Verbindungen zu ›Räuberhauptmann‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Räuberhauptmann‹.

Verwendungsbeispiele für ›Räuberhauptmann‹

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Nicht jeder ist ein Karl Moor und will Räuberhauptmann spielen.
Die Zeit, 04.04.1986, Nr. 15
Aber was machte dann den Räuberhauptmann zu einer solchen wirkungsmächtigen Figur?
Süddeutsche Zeitung, 26.01.2002
Der Räuberhauptmann schlug sich auf die Schenkel und ließ mich stehen.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 215
Von Ulrike Mau Ronja, die Tochter von Räuberhauptmann Mattis, darf endlich allein in den Wald.
Die Welt, 15.10.2003
Endlich, nach langen Anstrengungen gelang es einem starken militärischen Streifkommando, den kühnen Räuberhauptmann nebst seiner Bande festzunehmen.
Friedländer, Hugo: Das Räuberwesen. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1921], S. 7964
Zitationshilfe
„Räuberhauptmann“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/R%C3%A4uberhauptmann>, abgerufen am 20.09.2020.

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