Römertum, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungRö-mer-tum (computergeneriert)
WortzerlegungRömer1-tum
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Wesen u. Kultur der alten Römer

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Stärker kann man Römertum und römische Vorstellungsweise wohl nicht verkennen.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Zweiter Teil: Die Germanen, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1921], S. 28536
Er wurde wirklich zur Inkarnation des zu Ende gehenden republikanischen Römertums.
Heuß, Alfred: Das Zeitalter der Revolution. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 20527
Trotzdem scheint die Ansicht von dem gesunden sozial-konservativen Sinn des Römertums noch immer weit verbreitet zu sein.
Pöhlmann, Robert von: Geschichte der sozialen Frage und des Sozialismus in der antiken Welt - Zweites Buch. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 6768
Aber er hing leidenschaftlich an einem romantischen Idealbild republikanischen Römertums, das er sich nach den besten Vertretern der Staatskunst vergangener Zeiten geformt hatte.
Die Zeit, 05.12.1957, Nr. 49
Nach dem Sieg Roms über Karthago entwickelte sich die Provinz "Afrika" zum Hort unverfremdeten Römertums.
Der Tagesspiegel, 26.05.2000
Zitationshilfe
„Römertum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Römertum>, abgerufen am 20.10.2019.

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