Rückfahrkarte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Rückfahrkarte · Nominativ Plural: Rückfahrkarten
Aussprache
WorttrennungRück-fahr-kar-te (computergeneriert)
Wortzerlegungrück-Fahrkarte
Wortbildung mit ›Rückfahrkarte‹ als Letztglied: ↗Arbeiterrückfahrkarte · ↗Sonntagsrückfahrkarte
eWDG, 1974

Bedeutung

Fahrkarte, die zur Hin- und Rückfahrt berechtigt
Beispiel:
eine verbilligte Rückfahrkarte

Typische Verbindungen
computergeneriert

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rückfahrkarte‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Rückfahrkarte für zwei Personen plus Auto kostet 59 Mark.
Die Zeit, 24.10.1986, Nr. 44
Da wies er zwar auf seinen ruhenden RWE-Vertrag, auf seine "Rückfahrkarte" hin.
Die Welt, 23.12.2004
Allgemein galt der Paragraph 48 als eine sichere Rückfahrkarte in den Knast.
Hasselbach, Ingo u. Bonengel, Winfried: Die Abrechnung, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1993], S. 25
Thieme kam gestern Mittag, er sollte Abends mit dem Rad nach Haus, ich auf seiner Rückfahrkarte.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1923. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1923], S. 198
Wir setzten schließlich durch, daß sie die Gültigkeit der Rückfahrkarten - drei Tage - ausnutzen durften.
Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 4073
Zitationshilfe
„Rückfahrkarte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rückfahrkarte>, abgerufen am 24.10.2018.

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