Rüstungsindustrie, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache  [ˈʀʏstʊŋsʔɪndʊsˌtʀiː]
Worttrennung Rüs-tungs-in-dus-trie · Rüs-tungs-in-dust-rie
Wortzerlegung RüstungIndustrie
eWDG, 1974

Bedeutung

siehe auch Rüstungsbetrieb

Typische Verbindungen zu ›Rüstungsindustrie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rüstungsindustrie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Rüstungsindustrie‹

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Haucht ausgerechnet die rot-grüne Regierung der schlappen deutschen Rüstungsindustrie neues Leben ein?
konkret, 1999
Über 100000 Juden dürften darin um ihr Leben arbeiten für die deutsche Rüstungsindustrie.
Die Zeit, 08.05.1981, Nr. 20
Gleichermaßen ist eintretendenfalls mit den noch in der Rüstungsindustrie oder an anderen Stellen beschäftigten Juden zu verfahren.
o. A.: Zwanzigster Tag. Freitag, 14. Dezember 1945. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 17724
Alle in der Rüstungsindustrie innerhalb des Reiches beschäftigten Juden müssen durch ausländische Arbeiter ersetzt werden.
o. A.: 1942. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1983], S. 15790
Während des Zweiten Weltkrieges produzierte der Betrieb für die Rüstungsindustrie.
Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 314
Zitationshilfe
„Rüstungsindustrie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/R%C3%BCstungsindustrie>, abgerufen am 26.09.2020.

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