Rüstungsminister, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Rüstungsministers · Nominativ Plural: Rüstungsminister
WorttrennungRüs-tungs-mi-nis-ter (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Architekt Baumeister Biographie Chefarchitekt Generalbauinspektor Leibarchitekt Lieblingsarchitekt NS-Architekt Reich ehemalig ernennen mächtig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rüstungsminister‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht alle sehen den bußfertigen Rüstungsminister in so mildem Licht.
Der Tagesspiegel, 30.05.2000
Als ehemaliger Rüstungsminister kennt er das irakische Programm zum Bau von Massenvernichtungswaffen im Detail.
Die Zeit, 04.09.1995, Nr. 36
Ich habe auch in der ganzen Tätigkeit als Rüstungsminister kein Arbeitslager besucht und kann daher darüber keine Auskunft geben.
o. A.: Einhundertsechzigster Tag. Freitag, 21. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 11064
Dann war noch die Funktion des Vierjahresplanes in der weiteren Ausführung des Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz und des Rüstungsministers.
o. A.: Einhunderteinundfünfzigster Tag. Montag, 10. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 28524
Der damalige Rüstungsminister Fritz Todt berief in die neu geschaffenen Lenkungsorgane vor allem Fachleute aus der Industrie und drängte damit den Einfluß der Wehrmacht zurück.
Bührer, Werner: Wirtschaft. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 279
Zitationshilfe
„Rüstungsminister“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rüstungsminister>, abgerufen am 16.06.2019.

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