Rachenhöhle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRa-chen-höh-le (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

siehe auch Rachenraum

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die vermeintlich elegant eingesogene Stange bohrte sich brechreizerregend in die Rachenhöhle.
Die Zeit, 08.05.2007, Nr. 19
Auch sie absorbieren Nikotin, weniger durch die Lungen als durch die Schleimhäute des Mundes und der Rachenhöhle.
Die Zeit, 25.01.1971, Nr. 04
Da der Urin auch antibakterielle Substanzen enthält, kann Gurgeln von Eigenurin Entzündungen in Mundund Rachenhöhle tatsächlich stoppen.
Bild, 08.03.2005
Die Eintrittspforte für die meisten dieser Infektionskrankheiten ist die Mund- und Rachenhöhle mit den darin liegenden Organen, z. B. den Gaumenmandeln.
Bundesverband d.dt. Standesbeamten e.V. (Hg.), Hausbuch für die deutsche Familie, Frankfurt a. M.: Verl. f. Standesamtwesen 1956, S. 80
Durch besondere Zungen- und Kehlstellungen würden nicht nur Mund- und Rachenhöhle als Resonanzraum genutzt, sondern auch Nasen-, Stirn- und Augenhöhlen.
Der Tagesspiegel, 07.01.2000
Zitationshilfe
„Rachenhöhle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rachenhöhle>, abgerufen am 24.04.2019.

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