Racheplan, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungRa-che-plan
WortzerlegungRachePlan1
eWDG, 1974

Bedeutung

siehe auch Rachegedanke
Beispiele:
Rachepläne schmieden
Ich brütete tagelang finstere Rachepläne aus [MarchwitzaJugend120]

Typische Verbindungen
computergeneriert

aushecken finster schmieden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Racheplan‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In ihm wuchs der Racheplan - jetzt setzte er ihn um!
Bild, 20.09.2002
Sie fürchtet den Racheplan der Schwester, ist nicht fähig, ihr dabei zu helfen.
Die Welt, 22.05.1999
Mit ihnen ersinnt sie einen Racheplan gegen den Täter, billig, aber notwendig, und zusammen mit den Frauen realisiert sie ihn auch.
Die Zeit, 15.05.2000, Nr. 20
Nur so kann er seinen feingesponnenen Racheplan an Dominique, die ihm nicht aus dem Kopf will, verfolgen.
Süddeutsche Zeitung, 25.03.1994
Doch durch ihren Racheplan hat sie ein Räderwerk in Bewegung gesetzt, wodurch sein Bruder ins Gefängnis kommt und seine Mutter aus Gram darüber stirbt.
Fath, Rolf: Rollen - F. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 16018
Zitationshilfe
„Racheplan“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Racheplan>, abgerufen am 23.07.2019.

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