Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Rackett, das

Alternative Schreibung Racket
Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Racketts · Nominativ Plural: Rackette
Aussprache [ʀaˈkɛt]
Worttrennung Ra-ckett ● Ra-cket
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Holzblasinstrument des 16. bis 18. Jahrhunderts mit einem doppelten Rohrblatt und einer langen, in neun Windungen in einer Holzbüchse eingepassten Röhre mit elf Grifflöchern

Typische Verbindungen zu ›Racket‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Racket‹.

Verwendungsbeispiele für ›Rackett‹, ›Racket‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nie hätten sie sich so vergessen, das Rackett vor Wut in die Ecke zu schleudern. [Die Zeit, 19.05.1961, Nr. 21]
Oder er schleudert sein Rackett ins Netz, vor Wut über einen Patzer. [Die Zeit, 16.08.1963, Nr. 33]
Vor allem im Davispokal zählen Routine und Sicherheit mehr als große Schlagfertigkeit mit dem Rackett. [Die Zeit, 26.07.1968, Nr. 30]
Übrigens, 24000 Mark hat Dibbs in Hamburg mit dem Rackett verdient; Plötz erhielt halb soviel. [Die Zeit, 31.05.1974, Nr. 23]
Gedeckte, kurze und weite Becher haben das Rankett (Rackett) und der Sordun. [o. A.: R. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 2442]
Zitationshilfe
„Rackett“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rackett>.

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