Radachse, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRad-ach-se
WortzerlegungRadAchse
eWDG, 1974

Bedeutung

Technik Achse, um die sich ein Rad dreht

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwei Meter weiter liegt das Führerhaus eines Lkw, versprengt dahinter Radachsen und Reifen.
Süddeutsche Zeitung, 23.06.2001
Eine Radachse des Sonderzugs sei deutlich wärmer als die anderen, teilte die Umweltschutzorganisation mit.
Die Zeit, 06.11.2010 (online)
Ein Ziegelwagen war vor dem Einfahren in ein Tor mit gebrochener Radachse umgestürzt und versperrte die Gasse.
Wassermann, Jakob: Caspar Hauser, Berlin: Aufbau-Verl. 1987 [1908], S. 344
Die Radachsen bestehen aus einem langen Rundholz, das durch den Achsträger B 2 und den Drehzapfen B 1 gesteckt ist.
Bernd Käsch, Heimwerker-Handbuch: Wiesbaden: Falken-Verlag Erich Sicker 1968, S. 128
Um nicht bei schneller Fahrt lästige oder sogar gefährliche Fahrzeugschwingungen durch Schleudermomente anzuregen, macht man die Radachsen durch kleine Gewichte zu Hauptträgheitsachsen (dynamisches Auswuchten).
o. A.: Wackelsteine. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]
Zitationshilfe
„Radachse“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Radachse>, abgerufen am 18.10.2019.

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