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Radioaktivität

Grammatik Substantiv
Worttrennung Ra-dio-ak-ti-vi-tät
Wortzerlegung radio-Aktivität
eWDG, 1974

Bedeutung

Physik
Beispiele:
die natürliche, künstliche Radioaktivität
in diesem Gebiet finden wir eine starke, wachsende Radioaktivität
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Radioaktivität · radioaktiv
Radioaktivität f. in der Physik die Eigenschaft der instabilen Atomkerne bestimmter Isotope, bei Zerfall eine charakteristische Strahlung auszusenden. Wie das zugehörige radioaktiv Adj. um 1900 entlehnt aus gleichbed. frz. radioactivité und radioactif, gelehrten Bildungen (1896) der Physikerin Marie Curie zu lat. radius (s. ↗Radium, ↗Radius) und frz. activité bzw. actif (s. ↗aktiv).

Thesaurus

Physik
Synonymgruppe
Kernzerfall · Radioaktivität · radioaktiver Zerfall
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Radioaktivität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

AtommüllBeispielsätze anzeigen AustretenBeispielsätze anzeigen AustrittBeispielsätze anzeigen BecquerelBeispielsätze anzeigen EntweichenBeispielsätze anzeigen FreisetzungBeispielsätze anzeigen GrenzwertBeispielsätze anzeigen JahresdosisBeispielsätze anzeigen MessungBeispielsätze anzeigen MeßstationBeispielsätze anzeigen MillisievertBeispielsätze anzeigen RöntgenstrahlBeispielsätze anzeigen SchutzgebäudeBeispielsätze anzeigen TurbinengebäudeBeispielsätze anzeigen WarnzeichenBeispielsätze anzeigen abklingenBeispielsätze anzeigen atmosphärischBeispielsätze anzeigen ausgetretenBeispielsätze anzeigen austretenBeispielsätze anzeigen austretendBeispielsätze anzeigen entweichenBeispielsätze anzeigen erhöhtBeispielsätze anzeigen freigesetztBeispielsätze anzeigen freisetzenBeispielsätze anzeigen freiwerdendBeispielsätze anzeigen gemessenBeispielsätze anzeigen künstlichBeispielsätze anzeigen messenBeispielsätze anzeigen natürlichBeispielsätze anzeigen verseuchenBeispielsätze anzeigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Radioaktivität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Radioaktivität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei einigen Arten soll die Radioaktivität in den kommenden Jahren sogar weiter zunehmen.
o. A.: Umwelt. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]
In dieser Zeit zerfällt aber auch ein Teil der Radioaktivität.
Die Zeit, 11.11.1977, Nr. 46
Sie verhindert damit den unkontrollierten Austritt von Radioaktivität ins Freie.
Zerna, Wolfgang u. Schnellenbach, Günter: Probleme des Stahlbetons und Spannbetons bei Reaktorgebäuden für Kernkraftwerke. In: Vorträge auf dem Betontag 1971, [Wiesbaden]: [Deutscher Beton-Verein e.V.] 1971, S. 279
Wenn sie von vornherein zu groß sind, können sie dabei die Hüllrohre so stark beschädigen, dass Radioaktivität freigesetzt wird.
o. A. [ehl]: MOX-Brennelemente. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [2000]
Dann nämlich ist die breite Bande verschwunden und die Radioaktivität sedimentiert mit einzelnen Ribosomen.
Bresch, Carsten: Klassische und molekulare Genetik, Berlin u. a.: Springer 1965 [1964], S. 197
Zitationshilfe
„Radioaktivität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Radioaktivit%C3%A4t>, abgerufen am 27.11.2020.

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