Rahmenordnung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Rahmenordnung · Nominativ Plural: Rahmenordnungen
Worttrennung Rah-men-ord-nung

Typische Verbindungen zu ›Rahmenordnung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rahmenordnung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Rahmenordnung‹

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Die neue Rahmenordnung «soll helfen, dass sexuelle Übergriffe vermieden werden», sagte er.
Die Zeit, 23.09.2010 (online)
Ist bei den vielen unterschiedlichen Weltanschauungen überhaupt eine globale Rahmenordnung möglich?
Süddeutsche Zeitung, 11.08.2001
Welche Rahmenordnungen brauchen wir, um auf nationaler und globaler Ebene verantwortlich wirtschaften zu können.
Süddeutsche Zeitung, 29.12.1999
Das Fastengebot wurde 1966 von der katholischen Kirche neu geregelt und ist jetzt nur noch eine Rahmenordnung.
o. A. [kata]: Fastenzeit. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]
Die Wirtschaftssysteme des Westens sind gekennzeichnet durch die Bejahung der freien K. innerhalb dieser vom Staat und den Verbänden getragenen Rahmenordnung.
Fürstenberg, F.: Konkurrenz. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 10748
Zitationshilfe
„Rahmenordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rahmenordnung>, abgerufen am 22.01.2021.

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