Rahmenplanung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Rahmenplanung · Nominativ Plural: Rahmenplanungen
WorttrennungRah-men-pla-nung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Versorgungsstruktur erarbeiten forstlich gesellschaftlich staatlich städtebaulich verkehrlich volkswirtschaftlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rahmenplanung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die städtische Rahmenplanung sieht zum jetzigen Stand aber nicht nur Gewerbe vor.
Süddeutsche Zeitung, 14.01.1999
Zwar gibt es eine staatliche Rahmenplanung, die die Ziele für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung setzt, aber die Regierung greift nicht direkt in die privaten Entscheidungen ein.
Die Zeit, 25.06.1982, Nr. 26
Dabei geht es noch nicht um konkrete Bauten, sondern um eine städtebauliche Rahmenplanung.
Die Welt, 08.11.2005
Das Gesetz trifft Bestimmungen über das Verfahren und über Einrichtungen für eine gemeinsame Rahmenplanung.
o. A.: Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts, München: Beck 1997
Aufgaben des gemeinsamen Gremiums sind langfristige Rahmenplanungen, mittelfristige Stufenpläne und Programme für die Bildungsplanung, deren ständige Überprüfung und Finanzierung sowie die Durchführung von Modellversuchen.
o. A. [bck.]: Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung (BLK). In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1978]
Zitationshilfe
„Rahmenplanung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rahmenplanung>, abgerufen am 15.11.2019.

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