Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ramschmarkt, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Ramschmarkt(e)s · Nominativ Plural: Ramschmärkte
Aussprache [ˈʀamʃˌmaʁkt]
Worttrennung Ramsch-markt
Wortzerlegung Ramsch1 Markt

Thesaurus

Synonymgruppe
Ein-Euro-Geschäft · Ein-Euro-Laden · Ein-Euro-Shop · Ramschmarkt · Restemarkt · Schnäppchenmarkt · Sonderpostenmarkt  ●  Non-Food-Discounter  fachspr. · Ramschladen  ugs. · Resterampe  ugs.
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Ramschmarkt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir gehören zu den gutgläubigen Abnehmern auf dem Ramschmarkt für akademisches Prestige. [Die Zeit, 24.07.2008, Nr. 26]
Die durchforstet die Kleiderberge der antiken Ramschmärkte in den Berliner Vierteln, wo niemand wohnen will. [Süddeutsche Zeitung, 25.09.1997]
Über Mittelsmänner in Hongkong produzierte Südchina in dieser ersten Phase vor allem für die Ramschmärkte der Welt. [Die Zeit, 19.03.1993, Nr. 12]
Auch die Klassiker, seit Jahren ein Problemkind der Verlage und des Sortimentsbuchhandels, zählen zu den Favoriten des Ramschmarktes. [Die Zeit, 11.10.1974, Nr. 42]
Schier unendliche Halden unverkaufter Bücher in Verlagsauslieferungen und Bucbindereien drücken auf den Ramschmarkt und werden dort verschleudert. [Die Welt, 31.12.1999]
Zitationshilfe
„Ramschmarkt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ramschmarkt>.

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