Rasierseife, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRa-sier-sei-fe
WortzerlegungrasierenSeife1
eWDG, 1974

Bedeutung

stark schäumende Seife, die für die Nassrasur verwendet wird
Beispiel:
wohlriechende Rasierseife

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Bart ist uns bis heute nicht gewachsen, wir lernten andere Rasierseifen kennen, den Speik-Duft vergessen wir nie.
Süddeutsche Zeitung, 20.08.2004
Wer also nur mit ökonomischen Überlegungen an einen Bart herangeht, um dadurch Strom oder Rasierseife zu sparen, sollte lieber Abstand nehmen.
Die Zeit, 07.06.1963, Nr. 23
Er mochte die Berührung des Pinsels und den Duft der Rasierseife.
Suter, Martin: Lila, Lila, Zürich: Diogenes 2004, S. 142
Man betrachte den Unterschied zwischen der öffentlichen Zurschaustellung von Rasierapparat und Rasierseife für Männer und der sorgsam im Kosmetikkoffer der Frau versteckten Pinzetten und Haarentfernungsmittel.
konkret, 1986
In Blechdosen der soldatischen Kantinenration, in Pflaumenkonserven, Taschenlampenbatterien und Rasierseifen, in Holzblöcken, Lederriemen oder Kohlebrocken - alles war den Saboteuren gerade recht zum tödlichen Versteckspiel.
Die Welt, 07.09.2005
Zitationshilfe
„Rasierseife“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rasierseife>, abgerufen am 17.10.2019.

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