Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Rassehund, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Rassehund(e)s · Nominativ Plural: Rassehunde
Aussprache 
Worttrennung Ras-se-hund
Wortzerlegung Rasse Hund1
Wortbildung  mit ›Rassehund‹ als Erstglied: Rassehundeausstellung
eWDG

Bedeutung

reinrassiger Hund

Verwendungsbeispiele für ›Rassehund‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Einerseits demonstriert der schöne Rassehund diesen Abstand, andererseits soll er auch helfen, ihn zu bewahren und bewachen. [Der Tagesspiegel, 13.06.2002]
Denn als Rassehunde im Sinne der Statuten hätten die ersten Würfe wieder keine Chance. [Die Zeit, 11.03.1994, Nr. 11]
Doch derlei glaubt in Bukarest nicht einmal der dümmste Rassehund. [Süddeutsche Zeitung, 05.03.2001]
In einer öffentlichen Erklärung entschuldigten sie sich auf ihrer Webseite "Rassehunde. [Die Welt, 27.04.2000]
Ein achtjähriges leukämiekrankes Mädchen hatte den Rassehund nach der Genesung geschenkt bekommen. [Bild, 19.04.2005]
Zitationshilfe
„Rassehund“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rassehund>.

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