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Rassendiskriminierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ras-sen-dis-kri-mi-nie-rung
eWDG

Bedeutung

Diskriminierung im Sinne des Rassismus
Beispiel:
die Beseitigung der Rassendiskriminierung fordern

Thesaurus

Politik
Synonymgruppe
Rassendiskriminierung · Rassendoktrin · Rassenideologie · Rassismus
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Rassendiskriminierung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rassendiskriminierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Rassendiskriminierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Genauso war es in den ersten Jahrzehnten der legalisierten Rassendiskriminierung nach 1948. [Der Spiegel, 10.03.1986]
Der Ausschuss stellte fest, es reiche nicht aus, Rassendiskriminierung auf dem Papier für rechtswidrig zu erklären. [Die Zeit, 19.04.2013, Nr. 17]
Der Minister betonte, Apartheid und Rassendiskriminierung könnten nicht reformiert, sie müßten gänzlich beseitigt werden. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1987]]
Das Lachen beschleunigt gewissermaßen die ganz und gar unerwünschte Erkenntnis und trägt damit auf fast besänftigende Weise dazu bei, die immanente Rassendiskriminierung beiseite zu schieben. [Süddeutsche Zeitung, 15.05.1996]
Vor ethnischer und geschlechtsspezifischer Diskriminierung schützen auch die internationalen Übereinkommen zur Beseitigung der Rassendiskriminierung und der Diskriminierung der Frau. [Die Welt, 11.02.2005]
Zitationshilfe
„Rassendiskriminierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rassendiskriminierung>.

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