Rassendiskriminierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ras-sen-dis-kri-mi-nie-rung
eWDG, 1974

Bedeutung

Diskriminierung im Sinne des Rassismus
Beispiel:
die Beseitigung der Rassendiskriminierung fordern

Typische Verbindungen zu ›Rassendiskriminierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rassendiskriminierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Rassendiskriminierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Ausschuss stellte fest, es reiche nicht aus, Rassendiskriminierung auf dem Papier für rechtswidrig zu erklären.
Die Zeit, 19.04.2013, Nr. 17
Genauso war es in den ersten Jahrzehnten der legalisierten Rassendiskriminierung nach 1948.
Der Spiegel, 10.03.1986
Der Minister betonte, Apartheid und Rassendiskriminierung könnten nicht reformiert, sie müßten gänzlich beseitigt werden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1987]
Daß jede Rassendiskriminierung bei Behandlung der Kranken ausgeschlossen war, macht zu einem guten Teil ihre große missionarische Bedeutung aus.
o. A.: Die Kirche im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1970], S. 4745
Sie leben fast alle in Großstadtslums, sind wegen Sprachschwierigkeiten und Rassendiskriminierung besonders stark von der Arbeitslosigkeit betroffen und haben einen überdurchschnittlichen Anteil an der Kriminalität.
o. A. [sae.]: Puerto Rico. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1977]
Zitationshilfe
„Rassendiskriminierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rassendiskriminierung>, abgerufen am 04.07.2020.

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