Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Rasthof, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Rasthof(e)s · Nominativ Plural: Rasthöfe
Aussprache 
Worttrennung Rast-hof (computergeneriert)
Wortzerlegung Rast1 Hof, rasten Hof
Wortbildung  mit ›Rasthof‹ als Letztglied: Autobahnrasthof
eWDG

Bedeutung

siehe auch Rasthaus
Beispiel:
der neue Rasthof war vor allem für den Transitverkehr errichtet worden

Thesaurus

Automobil, Gastronomie/Kulinarik
Synonymgruppe
Autohof · Rasthof · Raststätte
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Rasthof‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rasthof‹.

Verwendungsbeispiele für ›Rasthof‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Früher, in den bundeseigenen Rasthöfen, sei das alles lange nicht so komfortabel gewesen. [Süddeutsche Zeitung, 07.03.2003]
Am nächsten Rasthof, es ist mittlerweile sechs, geht alles ganz fix. [Süddeutsche Zeitung, 30.07.2002]
Unterwegs machten die Hools ihre scheinbar schon traditionelle Pause auf dem gleichen Rasthof wie immer. [Hasselbach, Ingo u. Bonengel, Winfried: Die Abrechnung, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1993], S. 72]
Wenn diese Raststätten mit einem Hotel verbunden sind, sprechen wir von Rasthöfen. [Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 21]
Eigentlich fast schade, lädt doch dieser Rasthof Rhön, wie man sagt, zum Verweilen ein. [Süddeutsche Zeitung, 30.07.2002]
Zitationshilfe
„Rasthof“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rasthof>.

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