Raubüberfall, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Raubüberfall(e)s · Nominativ Plural: Raubüberfälle
Aussprache 
Worttrennung Raub-über-fall
Wortzerlegung rauben Überfall
eWDG

Bedeutung

Überfall mit der Absicht, jmdn. zu berauben
Beispiel:
einen Raubüberfall verüben, aufklären

Thesaurus

Synonymgruppe
Raub · Raubüberfall · Überfall
Synonymgruppe
Beraubung · Raub · Raubüberfall · Räuberei
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Raubüberfall‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Raubüberfall‹.

Verwendungsbeispiele für ›Raubüberfall‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da keiner von ihnen Geld hatte, beschlossen sie, den Raubüberfall auszuführen. [Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 03.03.1931]
Schon in den letzten Monaten haben bewaffnete Raubüberfälle dramatisch zugenommen. [konkret, 1992]
Natürlich sollte man nicht über das Opfer eines Raubüberfalles lachen. [Die Zeit, 05.02.2007, Nr. 02]
Es war der siebte Raubüberfall auf die Bank seit der Wende. [Die Zeit, 17.06.1994, Nr. 25]
Unmittelbarer Anlaß der G. war ein zwei Tage zuvor verübter Raubüberfall bei Graz. [o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - G. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 9306]
Zitationshilfe
„Raubüberfall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Raub%C3%BCberfall>.

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