Raubkatze, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Raub-kat-ze
Wortzerlegung raubenKatze
eWDG, 1974

Bedeutung

kräftiges, äußerst gewandtes Raubtier aus der Familie der Katzen
Beispiele:
der Löwe, Tiger ist eine wilde, gefährliche Raubkatze
der Luchs, die größte Raubkatze Europas

Typische Verbindungen zu ›Raubkatze‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Raubkatze‹.

Verwendungsbeispiele für ›Raubkatze‹

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Die Raubkatzen haben einfach keine Lust, im Matsch zu liegen.
Bild, 23.01.1998
Hoffentlich kommt mir jetzt keine der Raubkatzen in den - als ich das denke, steht auch schon ein Wolf vor mir, knurrend, mit gefletschten Zähnen.
C't, 1990, Nr. 1
So jagte man große Raubkatzen und die als unrein geltenden Wildschweine.
Heine, Peter: Jagdtiere. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 709
Welche Macht hat ein unbewaffneter Mensch einer großen Raubkatze oder zwei Wölfen gegenüber?
Rust, Alfred: Der primitive Mensch. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 355
Unter den nun dargestellten Tieren kommen Raubkatze, Steinbock, Eber und Fabelwesen, so der gehörnte Vogel, Greif und das Rolltier vor.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 38951
Zitationshilfe
„Raubkatze“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Raubkatze>, abgerufen am 04.12.2020.

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