Raubkrieg, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungRaub-krieg
WortzerlegungraubenKrieg
eWDG, 1974

Bedeutung

abwertend Krieg zur gewaltsamen Aneignung fremden Staatsgebietes

Typische Verbindungen
computergeneriert

imperialistisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Raubkrieg‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das entspricht durchaus auch dem Interesse der bürokratischen Bourgeoisie, die Ergebnisse ihres Raubkrieges zu sichern.
konkret, 1996
Was für ein Recht haben sie, im Namen der Völker zu sprechen, die stets Gegner der ungerechten Raubkriege waren und bleiben?
Archiv der Gegenwart, 2001 [1963]
Besonders deutlich wurde dies in der Zeit der faschistischen Gewaltherrschaft und des faschistischen Raubkrieges.
Spektrum, 1962, Nr. 3, Bd. 8
Die bösen französischen Raubkriege haben dann freilich diesen Genesungsprozeß jäh unterbrochen und neue Wunden geschlagen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1936, S. 907
Der Krieg hat allerlei Unterarten, etwa den Raubkrieg, den Angriffskrieg, den Kolonialkrieg und den Weltkrieg.
Die Welt, 28.03.2003
Zitationshilfe
„Raubkrieg“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Raubkrieg>, abgerufen am 19.10.2019.

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