Raumbegriff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Raumbegriff(e)s · Nominativ Plural: Raumbegriffe
WorttrennungRaum-be-griff (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele für ›Raumbegriff‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ausdrücklich allerdings wurde der Raumbegriff nur im Hinblick auf den Fernen Osten angewandt.
o. A.: Achtundvierzigster Tag. Freitag, den 1. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 21558
Hans Grimms Erfolgsroman Volk ohne Raum (1926) hat sehr viel mehr zur Popularisierung des Raumbegriffs beigetragen als Hitler.
Süddeutsche Zeitung, 09.03.1998
Aber am letzten Ende ist jeder Raumbegriff - selbst die Entfernung meiner Fingerspitzen von meinem Auge - doch nur der Ausdruck für eine Bewegungsgröße.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 31654
Alle Denkversuche führten dazu, zu erkennen, daß ich mich insbesondere hüten müsse, die anschaulichen Raumbegriffe in die Auffassung der Zeit hineinzubringen.
Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 31107
Sie rührt einen ehrfürchtig an, diese Welt mit ihren ganz anderen Raumbegriffen, ihrer Freude am Detail und am Ornament; aber man begreift sie nicht ganz.
Die Zeit, 08.06.1950, Nr. 23
Zitationshilfe
„Raumbegriff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Raumbegriff>, abgerufen am 25.02.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Raumbedarf
Raumausstatter
Raumaufteilung
Raumanzug
Raumangst
Raumbeheizung
Raumbeständigkeit
Raumbezug
Raumbild
Räumboot