Realitätsbezug, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Realitätsbezug(e)s · Nominativ Plural: Realitätsbezüge
Aussprache
WorttrennungRe-ali-täts-be-zug · Rea-li-täts-be-zug

Typische Verbindungen
computergeneriert

mangelnd unmittelbar

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Realitätsbezug‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Fall einer Tätigkeit als Lehrer könnte man der Recherche einen gewissen Realitätsbezug bescheinigen.
Süddeutsche Zeitung, 05.04.2002
Er löste sich in seiner Kunst mehr und mehr von den Realitätsbezügen (Ich bin gekommen, wie ich versprochen hatte.
o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610
Realitätsbezug erhoffen vor allem männliche Leser um 30 Jahre; sie haben vielfach studiert und sitzen häufig am Computer.
Der Tagesspiegel, 11.03.2001
Aber gerade das pure Nichts an Realitätsbezug freut die Leut!
konkret, 1981
Unsere Überlegungen jedenfalls halten sich an dieses Gebot und sehen darin den Realitätsbezug der Erkenntnis.
Luhmann, Niklas: Soziale Systeme, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984, S. 237
Zitationshilfe
„Realitätsbezug“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Realitätsbezug>, abgerufen am 18.10.2019.

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