Rechenanlage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Rechenanlage · Nominativ Plural: Rechenanlagen
WorttrennungRe-chen-an-la-ge (computergeneriert)
WortzerlegungrechnenAnlage
Wortbildung mit ›Rechenanlage‹ als Letztglied: ↗Großrechenanlage

Typische Verbindungen
computergeneriert

digital elektronisch funktionsfähig programmgesteuert

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rechenanlage‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit einem großen Programm soll die elektronische Rechenanlage das vorhandene Material nach Fragen durchsuchen, die noch niemand gestellt geschweige denn beantwortet hat.
Die Zeit, 29.11.1963, Nr. 48
Die daraufhin neu entwickelte Software muß nun in die Rechenanlagen eingespielt werden.
Süddeutsche Zeitung, 28.04.1999
Die Planungen sehen verschiedene Organisationsformen der Nutzung von Rechenanlagen vor.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - O. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 8139
Heutige Rechenanlagen sind jedoch noch kaum in der Lage, kollaterale Schreibweise zur Steigerung der Verarbeitungsgeschwindigkeit auszunutzen.
Bauer, Friedrich L. u. Goos, Gerhard: Informatik, Berlin: Springer 1971, S. 93
Überall werden elektronische Rechenanlagen verwendet, und mehr und mehr werden »Befehlsmaschinen« und »Datenverarbeitungsmaschinen« in die Betriebe eingeführt.
Schmid, Carlo: Die zweite Industrielle Revolution. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 20095
Zitationshilfe
„Rechenanlage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rechenanlage>, abgerufen am 21.03.2019.

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