Rechenscheibe

WorttrennungRe-chen-schei-be
WortzerlegungrechnenScheibe
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

nach dem Prinzip des Rechenschiebers funktionierendes Rechengerät in Form einer kreisförmigen Scheibe mit konzentrisch angeordneten Skalen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Manche Banken bieten eine Rechenscheibe an, mit der sich jeder seine Lücke selbst ausrechnen kann.
Süddeutsche Zeitung, 09.10.1998
Mit Hilfe von Stäbchen und Rechenscheiben wird die kindliche Umwelt zahlenmäßig erfaßt und dargestellt.
Schulze, Hermann: Frohes Schaffen und Lernen mit Schulanfängern, Langensalza u. a.: Beltz 1939 [1931], S. 380
In der Windmühle steckt eine Rechenscheibe, mit der Reihenaufgaben wie 3+4-2 zu lösen sind.
C't, 2001, Nr. 19
Wer nicht rechnen mag, dem bietet Roche inzwischen eine Rechenscheibe an, auf dem jeder seine persönlichen Toleranz- und Risikowerte bequem ablesen kann.
o. A.: Das war 1998. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1999]
Mit der Rechenscheibe (ein Präsent der Messeleitung) konnten die Einkäufer schon während der Modeschauen Auf- und Abschlag der Handelsspannen bestimmen.
Die Zeit, 15.10.1971, Nr. 42
Zitationshilfe
„Rechenscheibe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rechenscheibe>, abgerufen am 16.10.2019.

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