Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Rechtlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Recht-lich-keit
Wortzerlegung rechtlich -keit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Rechtmäßigkeit
2.
Rechtschaffenheit, Redlichkeit

Typische Verbindungen zu ›Rechtlichkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rechtlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Rechtlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er sehnte sich nach den Gesetzen, nach der Rechtlichkeit, nach den festen Mauern der Stadt, nach allen den Dingen, die sein Gut beschützen sollten. [Tucholsky, Kurt: B. Traven. In: Kurt Tucholsky, Werke – Briefe – Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1930]]
Und das ist in meinen Augen ein Grund für das Defizit an Rechtlichkeit auch in der Praxis. [Die Zeit, 22.03.1991, Nr. 13]
Außerdem halten sie das für ein wirksames Mittel, die Rechtlichkeit meines Staates zu erschüttern. [Die Zeit, 21.03.1975, Nr. 13]
Juristische Taschenspieler schicken sich an, die Rechtlichkeit im Recht auszulöschen. [Die Zeit, 19.07.1974, Nr. 30]
Wenn ihnen am Streit um die Rechtlichkeit des Systems gelegen ist, streitet er gern mit. [Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 246]
Zitationshilfe
„Rechtlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rechtlichkeit>.

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