Rechtlichkeit

WorttrennungRecht-lich-keit
Wortzerlegungrechtlich-keit
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Rechtmäßigkeit
2.
Rechtschaffenheit, Redlichkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ethik Gerechtigkeit Gleichheit Prinzip Redlichkeit streng

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rechtlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und das ist in meinen Augen ein Grund für das Defizit an Rechtlichkeit auch in der Praxis.
Die Zeit, 22.03.1991, Nr. 13
Er sehnte sich nach den Gesetzen, nach der Rechtlichkeit, nach den festen Mauern der Stadt, nach allen den Dingen, die sein Gut beschützen sollten.
Tucholsky, Kurt: B. Traven. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1930]
Wenn ihnen am Streit um die Rechtlichkeit des Systems gelegen ist, streitet er gern mit.
Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 246
Dieser Glaube an die Rechtlichkeit des Fürsten ist der Angelpunkt seiner Theorie.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 59
Aber G. ist mehr als persönliche Rechtlichkeit, ist eine Norm, die in den zwischenmenschlichen Beziehungen und innerhalb der Gemeinschaftsformen objektiv gelten soll.
Lau, F.: Gerechtigkeit des Menschen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 15731
Zitationshilfe
„Rechtlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rechtlichkeit>, abgerufen am 23.02.2019.

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