Rechtsausübung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungRechts-aus-übung
WortzerlegungRechtAusübung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Einwand unzulässig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rechtsausübung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Einwand des Mieters stelle dann eine gegen Treu und Glauben verstoßende unzulässige Rechtsausübung dar.
Die Welt, 15.07.2000
Über diesen Schritt spricht der Bischof wie über einen Akt der selbstverständlichen Rechtsausübung.
Die Zeit, 14.05.1953, Nr. 20
In dieser Rechtsausübung wird das souveräne Parlament nun durch die Maßnahmen des Zentralrates gehindert.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 05.04.1919
Das wäre ein unzumutbarer Eingriff in die Freiheit der Persönlichkeit, ein unvertretbares Hemmnis der erlaubten Rechtsausübung eines Menschen!
Walser, Martin: Ehen in Philippsburg, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1997 [1957], S. 101
Zitationshilfe
„Rechtsausübung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rechtsausübung>, abgerufen am 07.12.2019.

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