Rechtsbegriff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungRechts-be-griff
WortzerlegungRechtBegriff
eWDG, 1974

Bedeutungen

1.
Begriff des Rechts
Beispiele:
ein klarer Rechtsbegriff
den Rechtsbegriff definieren
2.
Synonym zu Rechtsauffassung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Angemessenheit Anwendung Auslegung Fülle Generalklausel Interpretation Verschwörung Verwendung Vielzahl Vorschrift allgemein ausfüllen definieren konkretisieren unbestimmt unklar zahlreich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rechtsbegriff‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Rechtsbegriff von Schuld deckt sich nicht mit unserem moralischen Empfinden.
Die Zeit, 02.08.2010, Nr. 31
Und gerade hierdurch führten sie eine vollständig neue Macht in die Geschichte der Rechtsbegriffe ein.
Troeltsch, Ernst: Die Soziallehren der christlichen Kirchen und Gruppen, Tübingen: Mohr 1912, S. 285
Es wird kein Gesetz geben, wo man nicht allgemeine Rechtsbegriffe verwenden muss.
Süddeutsche Zeitung, 04.06.2002
In beiden haben Rechtsbegriffe - jedenfalls faktisch - von jeher eine bedeutsame Rolle gespielt.
Hermann, R.: Rechtfertigung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 5259
Wie würden Sie vom Standpunkt der elementarsten Rechtsbegriffe aus diese von Ihnen unterzeichnete Verordnung beurteilen?
o. A.: Einhundertelfter Tag. Donnerstag, 18. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 14885
Zitationshilfe
„Rechtsbegriff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rechtsbegriff>, abgerufen am 10.12.2019.

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