Rechtsbereich, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Rechtsbereich(e)s · Nominativ Plural: Rechtsbereiche
WorttrennungRechts-be-reich (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

verschieden äußer

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rechtsbereich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In genau definierten Rechtsbereichen sollten die Länder bundesgesetzliche Regelungen durch eigene ersetzen dürfen.
Süddeutsche Zeitung, 01.04.2003
In fast allen anderen Rechtsbereichen besteht hier nur geringe Gefahr.
Der Tagesspiegel, 23.01.2001
Besonders bedeutsam wird dies in speziellen Rechtsbereichen wie im Wettbewerbsrecht.
C't, 1998, Nr. 12
Eine besondere Entwicklung nahm das S. im Rechtsbereich der Eigenkirche.
Weeber, R.: Stellenbesetzungsrecht. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 37449
Und wenn es auch einen weltlichen, zu jeweils größerer Selbständigkeit gelangenden Rechtsbereich gab, so kam doch dem geistlichen Rechtsbereich der Vorrang zu.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 8056
Zitationshilfe
„Rechtsbereich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rechtsbereich>, abgerufen am 20.02.2019.

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