Rechtsfrage, die
GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Rechtsfrage · Nominativ Plural: Rechtsfragen
WorttrennungRechts-fra-ge (computergeneriert)
WortzerlegungRecht-frage
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beantwortung Beurteilung DLV-Vizepräsident Erörterung Fördermittel Klärung Machtfragen Scheidung abstrakte anstehenden aufgeworfenen aufwirft beantwortet ergebenden geklärt gestellten grundsätzliche klärenden knifflige komplexe komplizierten materielle prozessuale schwierige streitigen strittige umstrittene ungeklärte ungelöste zusammenhängenden

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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Richtig sympathisch ist die Idee auch nicht, jenseits aller Rechtsfragen.
Der Tagesspiegel, 29.06.2003
Ich habe nicht die Absicht, näher auf die damit zusammenhängenden Rechtsfragen einzugehen.
o. A.: Einhundertsechsundsiebzigster Tag. Donnerstag, 11. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 13311
Der andere liegt weit ab davon, er betrifft eine wahre Rechtsfrage.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 04.03.1908
Sie sieht in der jüdischen Frage nichts als eine Rechtsfrage und wertet moralisch.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 331
Denn hier handelt es sich nicht um streitige Rechtsfragen, die eine autoritative Entscheidung erfordern, sondern die Tatsache ist offenkundig.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. I,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1884], S. 18872
Zitationshilfe
„Rechtsfrage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rechtsfrage>, abgerufen am 22.10.2017.

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