Rechtsgewohnheit

GrammatikSubstantiv
WorttrennungRechts-ge-wohn-heit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durch ihre Form gleichen sie also den Rechtsgewohnheiten, durch ihre Kraft den Verordnungen.
Eltzbacher, Paul: Deutsches Handelsrecht, Berlin: Simon 1925 [1924], S. 14
Dank der Kriminalromane Tony Hillermans sind wir über die Rechtsgewohnheiten der Navajo-Indianer besser informiert als über die der Chinesen.
Die Welt, 25.02.2006
Man findet sie bei Aug. Schürmann, Organisation und Rechtsgewohnheiten des Deutschen Buchhandels, I, Halle a. S. 1880, S. 37 fg.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Beginn der klassischen Litteraturperiode bis zum Beginn der Fremdherrschaft. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1909], S. 3737
Zitationshilfe
„Rechtsgewohnheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rechtsgewohnheit>, abgerufen am 23.10.2019.

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